Wie gut ist die Website deines Restaurants bei Google?
Gib deine Adresse ein und erhalte in wenigen Sekunden einen SEO-Score
von 0 bis 100 sowie konkrete Handlungsempfehlungen zur Verbesserung.
Keine Anmeldung nötig. Analysiert wird ausschließlich die eingegebene,
öffentlich erreichbare Seite.
Seite wird analysiert …
Was hinter dem Score steckt
Diese sechs Bereiche prüft der SEO-Check
Der Score oben fasst über 30 Einzelfaktoren zusammen. Damit du weißt, was
die einzelnen Punkte bedeuten und was du in deinem Restaurant konkret
ändern kannst, findest du hier die sechs Bereiche im Klartext.
Meta-Angaben
Title und Meta-Description sind das, was Gäste bei Google als Erstes von
dir sehen, noch bevor sie auf deiner Seite sind. Der Title ist eines der
stärksten Rankingsignale, die Description entscheidet über die Klickrate.
Der häufigste Fehler in der Gastronomie: Der Title lautet schlicht
„Startseite" oder nur der Restaurantname. Besser ist die Kombination aus
Name, Küche und Ort, also zum Beispiel „Trattoria Bella · Italienisch essen
in Dortmund". Damit rankst du auf die Suchanfragen, die Gäste wirklich
eintippen.
Hier geht es um Textmenge, Bilder und Ladezeit. Google braucht Text, um zu
verstehen, worum es auf einer Seite geht. Eine Startseite mit einem großen
Foto und drei Sätzen liefert dafür zu wenig.
Der Klassiker: Die Speisekarte liegt als PDF oder als reines Bild vor.
Für Google ist der Inhalt damit unsichtbar, deine Gerichte tauchen in keiner
Suche auf. Lege die Karte zusätzlich als echte HTML-Seite an. Und gib jedem
Bild einen aussagekräftigen Alt-Text, das hilft Suchmaschinen und
Screenreadern gleichermaßen.
Überschriften sind kein Design, sondern Gliederung. Jede Seite braucht genau
eine H1, darunter folgen H2 und H3 in sauberer Reihenfolge. Wird stattdessen
nur fett formatiert, fehlt Google die Struktur.
Dazu kommt die mobile Darstellung. Der weitaus größte Teil aller
Restaurantsuchen passiert unterwegs auf dem Handy, oft wenige Minuten vor der
Entscheidung. Wer dann zoomen muss, um die Telefonnummer zu lesen, ruft nicht
an.
Interne Links zeigen Google, welche Seiten zusammengehören und welche
besonders wichtig sind. Verlinke deine Speisekarte, die Reservierung und die
Anfahrt aus dem laufenden Text heraus, nicht nur über die Navigation.
Genauso wichtig sind die Verweise nach außen: Dein Google Business Profil,
Bewertungsportale und lokale Branchenverzeichnisse. Achte darauf, dass Name,
Adresse und Telefonnummer überall identisch geschrieben sind. Schon eine
abweichende Schreibweise der Straße kostet dich Sichtbarkeit in der
Umkreissuche.
HTTPS ist Pflicht. Ohne Verschlüsselung warnt der Browser deine Gäste, und
spätestens bei einem Reservierungsformular ist das ein echtes Problem.
Dazu kommen robots.txt und XML-Sitemap: Sie sagen Google, welche Seiten
gecrawlt werden dürfen und wo alle Unterseiten zu finden sind. Aktivierte
Komprimierung und sinnvolles Caching sorgen dafür, dass die Seite auch bei
schlechtem Mobilfunkempfang schnell lädt.
Open-Graph-Angaben bestimmen, wie deine Seite aussieht, wenn jemand sie bei
WhatsApp, Instagram oder Facebook teilt. Ohne sie erscheint ein leerer,
grauer Kasten, und genau der wird deutlich seltener angeklickt.
Strukturierte Daten gehen noch weiter: Mit dem Schema-Typ „Restaurant"
übergibst du Öffnungszeiten, Adresse, Preisniveau und Küchenrichtung
maschinenlesbar. Das ist die Grundlage dafür, dass Google und KI-Assistenten
dein Restaurant direkt in der Antwort ausspielen.
Trage die URL deiner Website ein. Ohne Anmeldung, ohne E-Mail-Adresse.
Geprüft wird genau die Seite, die du eingibst.
2
Score erhalten
Innerhalb weniger Sekunden bekommst du einen Wert zwischen 0 und 100,
aufgeschlüsselt nach den sechs Bereichen von oben.
3
Empfehlungen umsetzen
Zu jedem Kritikpunkt bekommst du eine konkrete Handlungsempfehlung,
nach Wichtigkeit sortiert. Du arbeitest sie von oben nach unten ab.
Warum SEO für Restaurants anders funktioniert
Gastronomie-SEO ist fast vollständig lokal. Es geht nicht darum, bundesweit für
„Pizza" zu ranken, sondern darum, in deinem Stadtteil gefunden zu werden, wenn
jemand hungrig ist und das Handy in der Hand hält. Der Weg dahin führt über drei
Dinge: eine technisch saubere Website, ein gepflegtes Google Business Profil und
konsistente Angaben über alle Plattformen hinweg.
Der SEO-Check deckt den ersten dieser drei Punkte ab. Er zeigt dir, ob deine
Website die technischen und inhaltlichen Grundlagen erfüllt. Das ist die Basis,
denn ohne sie verpufft auch das beste Google-Profil, sobald der Gast klickt und
auf einer langsamen, unstrukturierten Seite landet.
Wichtig zur Einordnung: Der Check bewertet die aufgerufene Seite, nicht deine
komplette Domain. Er ist eine schnelle Standortbestimmung, keine vollständige
Analyse mit Wettbewerbs- und Keywordrecherche. Für den Einstieg reicht er
völlig, um zu sehen, wo du stehst. Wenn du wissen willst, wie sich das auf
deinen Umsatz auswirkt, sieh dir an, wie wir
Restaurants beim Umsatzwachstum
begleiten,
oder wirf einen Blick auf unsere
Preise.
Häufige Fragen zum SEO-Check
Was kostet der SEO-Check?
Nichts. Der Check ist kostenlos und ohne Anmeldung nutzbar. Du kannst
beliebig viele Seiten nacheinander prüfen.
Welche Seite meiner Website sollte ich prüfen?
Starte mit der Startseite, sie bekommt in der Regel den meisten Traffic.
Danach lohnt sich ein Blick auf die Speisekarte und die Kontakt- oder
Reservierungsseite, denn genau dort entscheidet sich, ob aus einem
Besucher ein Gast wird.
Ersetzt der Check eine richtige SEO-Beratung?
Nein. Der Check analysiert die On-Page-Faktoren einer einzelnen Seite. Er
beinhaltet keine Keyword- und Wettbewerbsrecherche, keine Analyse deines
Google Business Profils und keine Auswertung deiner Backlinks. Als
schnelle Standortbestimmung ist er sehr gut geeignet.
Wie lange dauert es, bis SEO-Änderungen wirken?
Technische Korrekturen wie ein fehlender Title oder eine Meta-Description
greifen oft schon nach wenigen Tagen bis Wochen, sobald Google die Seite
neu crawlt. Inhaltliche Verbesserungen und der Aufbau lokaler Sichtbarkeit
brauchen erfahrungsgemäß drei bis sechs Monate.
Braucht mein Restaurant überhaupt SEO, wenn ich Instagram nutze?
Beides erfüllt unterschiedliche Aufgaben. Social Media erzeugt Aufmerksamkeit
bei Menschen, die dich noch nicht kennen. SEO fängt die Gäste ab, die bereits
aktiv nach einem Restaurant suchen und kurz vor der Entscheidung stehen.
Diese Suchanfragen führen deutlich häufiger zu einem tatsächlichen Besuch.
Speichert ihr die von mir eingegebene Adresse?
Die Analyse selbst läuft ohne Speicherung personenbezogener Daten. Nur wenn
du im Anschluss freiwillig deine Kontaktdaten hinterlässt, speichern wir
diese, um dich zu kontaktieren. Details dazu findest du in unserer
Datenschutzerklärung.